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Es gibt sie: eine verbands- und parteiunabhängige Interessenvertretung für den Legalwaffenbesitz in Deutschland - die "Fördervereinigung Legaler Waffenbesitz" (FvLW e.V.).
Zum Hintergrund: Nach den unseligen Geschehnissen in Erfurt und Winnenden wurde das WaffG reflexartig immer weiter verschärft. Die Anti-Waffen-Lobby arbeitet mittlerweile hartnäckig auf weitere einschneidende Restriktionen hin. Dass deren Behauptungen und Argumente vielfach nichts mit (wissenschaftlich belegbaren) Fakten zum Legalwaffenbesitz zu tun haben, ist demjenigen, der sich seriös informiert, längst bekannt. Trotzdem ist durch geschickte Inszenierung in den Medien und durch die bewußte Lancierung von Halb- und Unwahrheiten ein enormer gesellschaftlicher und politischer Druck gegen den Legalwaffenbesitz aufgebaut worden. Viele Forderungen der Anti-Waffen-Lobby sind allerdings praxisfern und führen zu keinem Sicherheitsgewinn, wie hier schlüssig dargelegt wird. Die jüngsten Beispiele von doktrinärer Verbotspolitik sind die Vorstöße von Grün-Rot in Baden-Württemberg. Gegendruck und Aufklärung sind notwendig. Die FvLW leistet hier Vorbildliches. Sie ist im Bundestag offiziell akkreditiert und vertritt aktiv die Interessen von Legalwaffenbesitzern. Brisant und aktuell sind folgende Links: AKTIONSBÜNDNIS und ARMATIX |